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PROJEKT:
Projekt: Prostatakrebs-Forschung


Wir möchten Prostatakrebs heilen helfen

Krebs ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, deren Diagnose und Behandlung große Sorgfalt erfordert. Die Erforschung von Krebszellen hat gezeigt: Jeder Tumor ist anders und jeder Krebspatient muss individuell behandelt werden.

Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes und ist die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung nach Lungen- und Darmkrebs. In Deutschland sterben knapp drei von hundert Männern an Prostatakrebs.

Bei Patienten mit einem metastasierten Prostatakarzinom, bei denen bisherige konventionelle systemische Therapien wie etwa Chemotherapien keine Wirkung mehr haben, kommt eine andere Therapie, die Lutetium-177-PSMA-Therapie, infrage.

Bei der Behandlung binden sich Lutetium-177-PSMA-Liganden an sogenannte Prostate-Specific-Membrane-Antigen (PSMA), das Zellen des Prostatakarzinoms auf den Zellmembranen tragen. Diese werden durch radioaktive Strahlung, die eine kurze Reichweite von nur wenigen Millimetern hat, am Wachstum gehindert und geschädigt oder abgetötet.

Die Klinik für Nuklearmedizin der Uniklinik RWTH Aachen forscht stetig an der Verbesserung dieser und anderer Behandlungsmöglichkeiten von Prostatakrebs. Helfen Sie und spenden Sie für das Projekt „Prostatakrebs-Forschung“.