PROJEKT:
Röntgenphantom für die MTRA-Ausbildung


Verbesserung der Unterrichtsgestaltung 

Im Rahmen der Ausbildung zur medizinisch-technischen Radiologieassistenz erlernen die Auszubildenden
die Erstellung von Röntgenaufnahmen, setzen tomografische Verfahren ein und führen nuklearmedizinische Untersuchungen durch, um krankhafte Veränderungen des Körpers oder Verletzungen zu erkennen. Da die Einstellung von Röntgenaufnahmen nicht im klinischen Alltag geübt werden kann, verwendet man in der Ausbildung ein anatomisch genaues Ganzkörper-Röntgenphantom. Dieses besteht im Inneren aus echtem menschlichem Skelett, weil aus Kunststoff hergestellte knöcherne Strukturen die Realität nicht ausreichend darstellen. Der Unterricht in der Röntgeneinstellungstechnik macht einen wesentlichen Bestandteil der MTRA-Ausbildung aus, insofern unterstützt die Anschaffung eines Röntgenphantoms die Unterrichtsgestaltung langfristig.

Die MTRA-Schule an der Uniklinik RWTH Aachen verfügt seit kurzem über eine digitale Röntgenanlage, sodass ein Ganzkörper-Röntgenphantom die Ausbildung optimal ergänzt. Der praktische Unterricht der Röntgeneinstellung soll von zwei hauptamtlichen Lehrkräften durchgeführt werden, die die Auszubildenden in Kleingruppen von vier bis sechs Personen anleiten.

Die Kosten für das Ganzkörper Röntgenphantom belaufen sich auf 24.000 Euro. Unterstützen Sie die Stiftung Universitätsmedizin Aachen und tragen Sie dazu bei, die Ausbildung medizinisch-technischen Radiologieassistenz an der Uniklinik RWTH Aachen zu verbessern.

 

Auf einen Blick 

Antragsteller: MTRA-Schule an der Uniklinik RWTH Aachen

Projektidee: Ganzkörper-Röntgenphantom zur Ausbildungsergänzung der medizinisch-technischen Radiologieassistenz

Förderhöhe: 24.000 Euro