NEWS 04/2026:
18.000 EURO FÜR FORSCHUNG IN DER NEUROCHIRURGIE


MEHR WISSEN ÜBER LANGZEITFOLGEN NACH SCHÄDELHIRNTRAUMA

Über eine Förderung in Höhe von 18.000 Euro durfte sich die Klinik für Neurochirurgie an der Uniklinik RWTH Aachen freuen. Univ.-Prof. Dr. med. Joachim Windolf, Vorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin Aachen, überreichte den symbolischen Spendenscheck an Univ.-Prof. Dr. med. Anke Höllig.

Die Mittel fließen in das Forschungsprojekt „Langzeitfolgen nach Schädel‑Hirn‑Trauma“. Ziel des Projekts ist es, die langfristigen Auswirkungen von SchädelHirnVerletzungen umfassender zu erfassen und besser zu verstehen. SchädelHirnTraumata zählen zu den häufigsten Ursachen für bleibende körperliche, kognitive und psychosoziale Einschränkungen – auch lange nach dem eigentlichen Unfallereignis.

Durch die systematische Untersuchung von Patientinnen und Patienten sollen neue Erkenntnisse gewonnen werden, die dazu beitragen, Prognose, Nachsorge und therapeutische Strategien weiter zu optimieren. Die Stiftung Universitätsmedizin Aachen unterstützt mit der Förderung ein klinisch wie gesellschaftlich relevantes Forschungsvorhaben, das langfristig eine verbesserte Versorgung Betroffener zum Ziel hat.